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Computertomographie (CT) des Thorax

 

Die CT des Thorax ist neben der Röntgenuntersuchung die wichtigste Methode, um pathologische Veränderungen der Lunge darzustellen. In erster Linie sind dieses Tumorerkrankungen wie zum Beispiel Lungenkrebs (Bronchialcarcinom) , Lymphknotenkrebs (Lymphome) oder Lungenmetastasen. So ist neben der Erstdiagnose einer solchen Erkrankung vor allem auch die Stadieneinteilung für die Therapieplanung durch den Chirurgen oder Internisten/ Onkologen dringend notwendig.

 

Die Symptome, die auf eine Tumorerkrankung der Lungen hinweisen, können vielfältig sein, treten jedoch auch oft im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie Lungenemphysem oder COPD auf. Das Husten von Blut ist ein Symptom, welches in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden muß und meistens auch eine Computertomographie notwendig macht.

 

Auch anhaltende Lungenentzündungen bedürfen häufig einer weiteren Abklärung durch die Computertomographie. Daneben ist die CT die beste Untersuchung zum Ausschluß einer Lungenembolie und zur Beurteilung des knöchernen Skeletts, vor allem der Brustwirbelsäule.

 

Weitere Fragestellungen an die Computertomographie sind chronische Lungenerkrankungen wie Lungenfibrose, Kohlestaubbelastung (Silikose) oder Asbestose. Die Befunde sind Grundlage für gutachterliche Gesichtspunkte zur Einstufung einer Arbeitsunfähigkeit oder Berentung.

 

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computertomografie lunge  CT Thorax