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Röntgendiagnostik
Das sogenannte konventionelle Röntgen basiert auf der Anwendung von Röntgenstrahlen. Dies sind elektromagnetische Wellen, die den Körper durchdringen und zu einer Belichtung eines hinter dem interessierenden Objekt gelegenen Filmes führt. Die Röntgenstrahlen gehen im Körper Wechselwirkungen ein, die zu einem für das Objekt typischen Schwächungsbild führen. Diese Untersuchungsart ist mit einer Strahlenbelastung verbunden, die aber aufgrund zahlreicher technischer Entwicklungen in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken ist
Die Methode eignet sich vor allem gut zur Abbildung von Knochen in Hinblick zum Beispiel auf Frakturen (Knochenbrüche), Arthrose (Verschleiß), rheumatische Erkankungen oder auch Tumore. Daneben ist das Röntgen Basisdiagnostik zur Beurteilung der Lunge, insbesondere hinsichtlich der Diagnose von bösartigen Lungentumoren, Lungenentzündungen oder chronischen Lungenerkrankungen (zum Beispiel COPD, Emphysem).
Eine Vorbereitung und eine Terminvereinbarung sind nicht erforderlich.
Bildergalerie
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